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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lyrik/ schwierigkeit |
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Die Minister verkünden unaufhörlich dem Volk |
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Wie schwer das Regieren sei. Ohne die Minister |
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Würde das Korn in den Boden wachsen anstatt nach oben. |
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Kein Stück Kohle käme aus dem Schacht |
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Wenn der Kanzler nicht so weise wäre. Ohne den |
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Propagandaminister |
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Ließe sich kein Weib mehr schwängern. Ohne den |
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Kriegsminister |
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Käme niemals ein Krieg. Ja, ob die Sonne früh aufginge |
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Ohne die Genehmigung des Führers |
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Ist durchaus fraglich, und wenn, dann |
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An der falschen Stelle. |
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Ebenso schwer ist es auch, wie sie uns sagen |
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Eine Fabrik zu leiten. Ohne den Besitzer |
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Würden die Mauern umfallen und die Maschinen |
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verrosten heißt es. |
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Selbst wenn irgendwo ein Pflug hergestellt würde |
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So käme er nie auf einen Acker ohne |
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Die schlauen Worte, die der Unternehmer an die Bauern |
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schreibt: wer |
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könnte ihnen sonst mitteilen, daß es da Pflüge gibt? |
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Und was |
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Würde aus einem Gutshof ohne den Gutsbesitzer? Sicher |
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Würde man den Roggen säen, wo schon die Kartoffeln |
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Gesetzt sind. |
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wenn das Regieren leicht wäre |
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bräuchte man keine so erleuchteten Geister wie den Führer. |
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Wenn der Arbeiter wüßte, wie er seine Maschine bedienen soll |
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Und der Bauer einen Acker von einem Nudelbrett |
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unterscheiden könnte |
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bräuchte man weder einen Fabrikanten noch einen |
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Gutsbesitzer. |
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Nur weil alle so dumm sind |
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Braucht man einige, die so klug sind |
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Oder sollte es so sein |
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Daß das Regieren nur so schwer ist |
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Weil das Ausbeuten und Betrügen gelernt sein muß? |
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